Zucker mein größter Feind

Mein größter Feind ist der Zucker. Ich liebe und ich hasse ihn! Wie sagt man so schön eine Hassliebe!!!

Tanja meint immer, der Zucker ist kein Feind sondern nur der viele Zucker und der weiße Zucker! Es ist besser Zucker, wie den ayurvedischen Tala Shakara zu sich zu nehmen und das Süße auch richtig echt zu erleben als immer nur halbherzig um dann in einem Anfall zu enden.

Ganz ehrlich die ayurvedischen Zuckerarten schmecken richtig gut! Aber so ein Keks mit Schokostücken auch!

Ich bin in dieser Hinsicht richtig gehend abhängig und das schlimme ist, dass ich von natürlichen Zucker, den man zum Beispiel im Obst findet, nicht befriedigt werde. Ich genieße es, gerade jetzt in der Kirschen und Erdbeersaison, es schmeckt mir aber diese süße Dröhnung ist es nicht. Dieses absolut viel zu Süße, ein Süß das man eigentlich nicht braucht, dass aber den ganzen Körper einnimmt. Das mir das Gefühl von Leben gibt.

Das klingt fast so als wäre ich abhängig. Und ja ich glaube, dass bin ich auch! Und jetzt muss ich mich Schritt um Schritt der Droge Zucker entziehen ohne das sie mich wieder einholt und weiter und weiter zerstört.

Ich muss mit ihr einen Pakt schließen, der es dem Genuss ermöglicht und der Sucht verbietet.

Ich habe schon Monate lang komplett Zuckerfrei gelebt. Das war gar nicht so schwer aber irgendwann ist es aus und dann kam er noch wilder zurück.

Also die Null Variante wird es nicht sein, oder besser nicht auf Dauer.

Die Theorie im Ayurveda ist, wenn du in deiner Mahlzeit alle 6 Geschmacksrichtungen vereinst, dann ist dein Gusto nicht so groß. Und das ist nicht nur Theorie sondern auch Praxis.

Aber es gibt einen Hacken. Die Gewohnheit der Nachspeise ist tief in mir verankert. Daher auch die Lust danach, wenn ich aber diesen Moment übergehe und meinen Geschmack befrage, dann kann ich die Gewohnheit überlisten. Das schaffe ich immer öfter und das ist gut so!

Veröffentlicht von

bernadette p.

Ich bin eine berufstätige Frau, Ehefrau, Mutter von zwei Kindern und seit meinem 12 Lebensjahr übergewichtig. Mein zu großer Körper begleitet mich also schon fast mein ganzes Leben und um ehrlich zu sein, ich weiß nicht und ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es ist dünn zu sein. Es gab in meinem Leben dickere und dünnere Phasen. Ich bin nicht unbedingt ein Diät Junkie, aber einiges probiert habe ich natürlich auch. Meist mit weniger Erfolg. Momentan kümmere ich mich nicht um mein Gewicht, sondern versuche meinen trägen Körper in Bewegung zu bringen. Ich habe die Challenge 40 Tage täglich Sport. Die Fastenzeit wird zur Aktivierung genutzt und in diesem Blog kannst du nachlesen wie es mir dabei geht. Eines kann ich verraten, es ist intensiv. Einen wichtigen Termin gibt es in dieser Zeit, ich werde einen ayurvedischen Kochkurs besuchen. Ich freue mich schon unglaublich darauf. Ich glaub das wird wichtig für mich!

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